Bands und Projekte

Monnica Casal und Ulf Meyer

Meine Lieblingsmusiker

Miguel und ich spielen zur Zeit ein Programm mit Marc Breitfelder und Georg Schröter zusammen

Viel Blues. Ein Hauch Folk, Pop und hier und dort Groovy-, Rock- und Gispy Sounds in englischer und

spanischer Sprache. Wer mich schon lange „verfolgt , findet hier viele meiner Songs in einem neuen Gewand,

gemischt mit neuen Kompositionen in Zusammenarbeit mit den Jungs!

 

Hier sind sie nun - die Jungs!

 

(Miguel) Michael Hintz

Mein Mexikaner…sorgt mit seinem Liebling "KRONOS"

für den perfekten Groove und eine einfühlsame Klavierbegleitung.

Zudem bringt er ungeahnte, powervolle

Management-Aktivitäten mit ein.

 

Spricht perfektes Deutsch!

Michael Kelmer (Kelmi)

Der Kelmi  bringt uns oft einen Plan und einen bestimmten

Geschmack in die Band, wenn wir ihn lassen.  Durch seine

betörende Gitarre haben wir manchmal mehr Publikum als

erwartet, vor allem weibliches. ;-)

Ralph Schmedeke (Ralph)

 

Möglicherweise sieht er in Euren Augen brav aus, aber

wenn seine Hände über die gespannten Felle fliegen,

dann erkennt man den Perc.-Tiger.

 

 Marc Breitfelder & Georg Schroeter

 

 

The winner is – Baltic Blues Society, Georg Schroeter and Marc Breitfelder, representing Germany!

Damit haben die beiden als erste Europäer die International Blues Challenge in Memphis, USA,

den weltweit größten Bluesmusiker-Wettbewerb, gewonnen und den Award erstmalig aus dem Mutterland

des Blues nach Europa entführt.

Basis der größtenteils improvisierten Musik von Georg Schroeter und Marc Breitfelder ist der Blues,

ergänzt um viele artverwandte Stile: Rock 'n' Roll, Rhythm 'n' Blues, Boogie Woogie oder Country -

instrumentiert mit virtuosem Piano, perfektem Harp-Spiel und einer einzigartigen Blues-Stimme.

 

 

 

 

 

DUO "Mo on shine" mit Micha

Micha und Mo

Er hat sie gesucht und sie hat ihn gefunden“.

Er, Micha, suchte eine Sängerin für seine Band.  Und da er schon viel von Mo gehört hatte, nahm er sich ein Herz und rief sie an.

Da war dieser Moment. Er:“Hast du Lust für meine Band zu singen?“ Sie:“ Nö – aber hast du Lust mich zu begleiten?“ Er: „Hmmm, ja, warum eigentlich nicht.“

Bei einem ersten persönlichen Treffen, die zwei hatten sich zuvor noch nie persönlich kennen gelernt, war ganz schnell klar – da gibt es eine Wellenlänge. Irgendwie war da gleich so ein vertrautes Gefühl, eine offene Kommunikation die auch Raum dafür bot, Dinge zu erzählen die man vielleicht sonst nicht erzählt.

Und so erzählte die Mo dem Micha von ihren kleinen Schätzen - Songs, die sie noch in der „Schublade“ hatte, ganz persönliche Songs, die sie in den letzten Jahren immer mal wieder in freudigen oder kritischen Lebenssituationen geschrieben hat.

Micha hörte interessiert zu und fragte trocken: „Kannst mal einen singen?“ - Mo sang.

Und wenn Micha zu diesem Zeitpunkt nicht Musiker gewesen wäre, sondern Juwelier, dann hätte er wahrscheinlich folgendes zu ihr gesagt: „Hey, das sind ja absolute Perlen und Rohdiamanten – wenn wir die ein wenig schleifen, dann werden die heller scheinen als alle anderen Schmuckstücke die ich kenne.“

Aber Micha sagte es auf seine Weise“ Lass mal was daraus machen.“ und Mo sagte „Ja, ein Singer/Songwriter-Album mit ehrlicher, echter Musik die aus der Seele kommt“

Und so geschah es….A Singer´s Soul war geboren

Duo mit Miguel (der kein Spanisch spricht)

 „Ich saß in meinem Auto, das seitlich neben einer riesigen Halle eines Autohauses stand und wartete auf Mo. Sie hatte dort einen Auftritt  –  ein Musiker-Blind-Date, denn mit dem Pianisten, der sie bei diesem Auftritt begleitete, hatte Mo vorher noch nie zusammen Musik gemacht.  Es war schon weit nach 21.00 Uhr und der Auftritt sollte um 20.45 Uhr beendet sein. Ich öffnete das Fenster auf der Beifahrerseite, hörte ein lautes „Zugabe, Zugabe“ und Mo von der Bühne sagen „Ok, aber wirklich das letzte Lied“. Was ich dann hörte war der Hammer. Die Stimme von Mo begleitet von den gefühlvollsten Pianoklängen, die ich bis dato gehört hatte. Wow.
Irgendwann kam Mo zum Wagen, stieg ein und, bevor sie irgendetwas sagen konnte entgegnete ich ihr: „Das ist dein zukünftiger Begleiter am Piano….der und sonst keiner!“ …und so ergab es sich dann auch.
Aus dieser ersten musikalischen Begegnung wurde viele gemeinsame Auftritte. Und so unterschiedlich die Locations und die Anlässe auch waren, so hatten die Auftritte immer eines gemeinsam: Die unglaubliche Feinfühligkeit  des Pianisten Miguel.  Einige würden es „Under-statement“ nennen, ich nenne es Tripple-P – Phantastic – Perfect – Precious.“
Autor:  Sven Jessen